03-02-06

Taal en realiteit (2)

 

Mooi passend bij dit thema is volgend gedicht van Rilke (http://www.rilke.de/ ), voor een keer zonder bedenkingen…

 

 

 

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort

Sie sprechen alles so deutlich aus:

Und diese heisst Hund und jenes heisst Haus,

Und hier ist Beginn und das Ende ist dort.

 

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,

Die wissen alles, was wird und war;

Kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;

Ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.

 

Ich will  immer warnen und wehren: Bleibt fern.

Die Dinge singen hör ich so gern,

Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.

Ihr bringt mir alle die Dinge um.

 

 

(Uit: Die frühen Gedichte.)

 

15:07 Gepost door doeterniettoe in Literatuur | Permalink | Commentaren (1) | Tags: taal, rilke |  Facebook |

Commentaren

prachtig prachtig gedicht, niet?
Dank voor jouw woorden op mij blog

Gepost door: Sebastian | 03-02-06

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